Jahresberichte

Jahresbericht 2017

Jahresbericht 2017

Im Jahr 2017 sind Urteile gefällt worden, die den Teilzeitarbeitenden und den Versicher­ten mit psychischen Beein­trächtigungen besser Rechnung tragen: Zum einen wurde die Rentenberechnung bei teilzeit­ar­beiten­den Versicherten korrigiert. Betroffen davon sind insbesondere Frauen mit Kindern. Die in unserem Jahres­bericht porträtierte Mutter von zwei Kindern ist eine von ihnen. Sie erhält dank der neuen Berechnung ab dem 1. Januar 2018 eine höhere Rente. Zum anderen wurde bei der Beurteilung des Anspruchs auf eine IV-Rente bei psychischen Krankheitsbildern eine neue Praxis eingeführt, deren Aus­wirkungen auf die Leistungen aber heute noch nicht absehbar sind.

 

Mit viel Engagement setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IV-Stelle Kanton Bern diese Ände­rungen um und passen die Prozesse den neuen Anforderungen an. Nicht nur Veränderungen sind laufend nötig, auch die Optimierung von bestehenden Prozessen werden vorangetrieben, damit die berufliche Ein­gliederung nachhaltig ist, wie Annina Sailer, stellvertretende Leiterin der Abteilung Eingliederungs­manage­ment, in einem Interview erläutert. Und weshalb die Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten immer besser wird, erfahren Sie im Gespräch mit unserem erfahrenen RAD-Mitarbeiter Andreas Gerber.

 

Die IV-Stelle Kanton Bern fühlt sich ihren Versicherten, aber auch ihren Partnerinnen und Partnern verpflichtet. Täglich arbeiten wir daran, dass diejenigen Personen IV-Leistungen erhalten, die für ihre berufliche und soziale Integration Anspruch darauf haben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger

 

Bestellungen für die gedruckte Ausgabe richten Sie mit Angabe der vollständigen Adresse an die E-Mail: kommunikation@ivbe.ch