Veranstaltungsreihe «Berufliche Eingliederung konkret»

Wenn Mitarbeitende schwierig sind

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Dienstag, 17. März 2015

Die Zahl der Renten aus psychischen Gründen nimmt zu. Repräsentative Studien zeigen, dass es sich dabei um einen sehr grossen Anteil von Menschen mit Persönlichkeitsstörungen handelt. Mitarbeitende mit Persönlichkeitsstörungen sind oft «schwierig» zu führen und belasten ihr gesamtes Arbeitsumfeld in vielfältiger Weise. Dr. med. Kurt Bachmann, Chefarzt Psychiatrie des Spitals Region Oberaargau, gab in seinem Referat einen Überblick über die verschiedenen Formen von Persönlichkeitsstörungen. Er zeigte auf, wie sich diese im Arbeitsumfeld darstellen und wie wir damit umgehen können. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels erfuhren die Teilnehmenden wie wichtig es ist, diese Störungen frühzeitig zu erkennen und ebenfalls frühzeitig zu intervenieren. Mit einer guten Zusammenarbeit zwischen den versicherten Personen, dem Arbeitgeber und der IV-Stelle können optimale Lösungen für alle Beteiligten gefunden werden.

Programm

Referate 

Wenn Mitarbeitende Depressionen haben

Dienstag, 20. Januar 2015

Gemäss Studien erkranken in der Schweiz 15 Prozent der Männer und 25 Prozent der Frauen einmal im Laufe ihres Lebens an Depressionen. Dies kostet die Schweiz jährlich über elf Milliarden Franken, die durch verminderte Produktivität am Arbeitsplatz, Arbeitsabsenzen und Invalidität verursacht werden. Herr Dr. med. Thomas Ihde-Scholl, Chefarzt Psychiatrische Dienste der Spitäler fmi AG im Berner Oberland, zeigte in seinem Referat die verschiedenen Formen einer depressiven Erkrankung auf und erläuterte die Bedeutung der Früherkennung und der sozialen Faktoren im beruflichen Umfeld. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels erfuhren die Teilnehmenden, wie mit einer guten Zusammenarbeit zwischen der versicherten Person, dem Arbeitgeber und der IV-Stelle optimale Lösungen für alle Beteiligten gefunden werden können.

Programm

Referate

Wenn Mitarbeitende Rückenbeschwerden haben

Dienstag, 25. November 2014

Am Arbeitsplatz gehören Rückenschmerzen zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. Gemäss verschiedenen Studien führen Rückenschmerzen zu weltweit mehr Erwerbsunfähigkeit als jede andere Krankheit. Sie kosten die Wirtschaft mehrere Milliarden Franken pro Jahr. Dr. med. Gion Caliezi, Oberarzt Rheumatologie des Inselspitals Bern zeigte in seinem Referat die unterschiedlichen Formen von Beschwerden und ihre Auswirkungen auf die Arbeit auf. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels erfuhren die Teilnehmenden, wie mit einer guten Zusammenarbeit zwischen der versicherten Person, dem Arbeitgebenden und der IV-Stelle optimale Lösungen für alle Beteiligten gefunden werden können.

Programm

Referate

 

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