Integrationsmassnahmen

Mitarbeitende, die während mindenstens 6 Monaten zu mindestens 50% arbeitsunfähig waren, können mit Integrationsmassnahmen unterstützt werden. Beginn mit einem Pensum von mindestens 2 Stunden pro Tag an mindestens 4 Tagen pro Woche. Kontinuierliche Steigerung des Pensums und der Leistung innerhalb von maximal 1 Jahr (Ausnahmen bis maximal 2 Jahre) bis zu einer Mindestleistung von 50 Prozent. Taggeldzahlung (80 Prozent des bisherigen Lohnes) durch die IV, wenn die Integrationsmassnahme im Betrieb, aber nicht im bisherigen Aufgabengebiet durchgeführt wird. Ansonsten erfolgt die Taggeldzahlung durch die Lohnausfallversicherung.

LeistungenKonkrete Unterstützung
Belastbarkeits-/Aufbautraining Taggeld, falls Integrationsmassnahme nicht im bisherigen Aufgabengebiet erfolgt
Beitrag an Arbeitgeber bei Weiterbeschäftigung im Betrieb Bis max. CH 100/Tag an Arbeitgeber für zusätzlichen Betreuungsaufwand
Beitrag an Supportorganisation bei Weiterbeschäftigung im Betrieb Coaching durch externe Fachorganisation für den zusätzlichen Betreuungsaufwand (CHF 70/Tag)
Support durch Eingliederungsfachperson Beratung der versicherten Person (Mitarbeitende) und der betroffenen Personen im Betrieb
Arbeit zur Zeitüberbrückung Bis max. CHF 100/Tag an Arbeitgeber
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